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  • 11/07/17--00:41: Von: SK
  • Guten Tag! Im Jahr 2009 habe ich eine PV-Anlage errichtet. Nun muss das Dach saniert werden. Meine Fragen hierzu: Ist es möglich, die PV-Anlage abzubauen, das Dach zu sanieren und die Anlage anschließend wieder aufzubauen? Wenn ja, wie wäre hier die geschätzen Kosten (Größe der Anlage 5,70 kw/p). Hat jemand erfahrungen mit solchen Projekten? Danke und Gruß SK

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  • 11/07/17--06:11: Von: Christina Pfeufer
  • Guten Tag, ja, es ist möglich für eine Dachsanierung die PV-Anlage zu demontieren und danach wieder auf dem Dach zu montieren. Die Kosten richten sich nicht nur nach der Anlagengröße, es spielen auch Faktoren wie Zugänglichkeit des Daches etc. eine Rolle. Wir empfehlen Ihnen daher, vorab einen Kostenvoranschlag beim Installateur einzuholen. Sonnige Grüße IBC SOLAR

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  • 01/19/18--03:48: Von: Roland
  • Guten Tag, ich habe auf meinem Dach eine 16,4 PV Anlage, installiert 11/2004, erzeugte Leistung wird voll ins Netz eingespeist. Ich plane meinen Rentenbeginn in 2019, war deshalb bei der Rentenberatung, (bin 61 Jahre). Dort erfuhr ich dass Einkünfte aus PV zur Rentenkürzung führen, (wenn Einkünfte über 6300,- jährlich), da ich unter 65 Jahren bin. Jetzt möchte ich die Anlage an meine Frau verschenken (kein Verkauf, wegen Gewinn aus Gewerbe). Bei Ihr hätte es keine Auswirkungen bzgl. Rentenkürzung. Wie muss ich hier vorgehen, was beachten und an wen Meldung machen. Viele Grüsse Roland

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  • 01/28/18--23:54: Von: Iris Meyer
  • Guten Tag, ein so spezieller Fall wie der Ihre erfordert eine Rechtsberatung, die wir nicht leisten dürfen. Wir empfehlen Ihnen, einen Steuerberater zu kontaktieren. Sonnige Grüße IBC SOLAR

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  • 07/23/18--08:18: Von: Christian Gnirke
  • Ich habe vor 12 Jahren für einen Kunden eine 29,8 KWp Anlage auf seinem Firmengebäude gebaut. Nun wurde letzes Jahr das Gebäude abgerissen. Die Anlage wurde mit Zustimmung der e-dis auf ein anderes Dach montiert. Nun verlangt die e-dis neue Wechselrichter und eine 70 % Reduzierung. Die Inbetriebnahme kann nur nach der neusten Gesetzeslage erfolgen. Das bedeutet ca. 12.000,-€ zusätzliche Kosten. Warum kann die Anlage nicht nach der alten bei Erstinbetriebname Richtlinie weiter betrieben werden. Die Anlage ist nun schon seit sechs Monaten auf dem neuen Dach und ständig mussten Änderungen an der Anlage gemacht werden. Die enstandenen Kosten mit Einspeiseausfall belaufen sich mittlerweile auf ca. 20.000 €. Wer muss für diese Kosten aufkommen. MFG Christian Gnirke

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  • 07/24/18--06:45: Von: Iris Meyer
  • Hallo Herr Gnirke, leider ist es uns nicht erlaubt, rechtsberatend tätig zu werden. Erfahrungsgemäß hilft oft schon ein klärendes Gespräch mit dem Energieversorger. Wenn Sie dort nicht weiterkommen, kann Ihnen eventuell die Schlichtungsstelle Energie helfen oder ein Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf EEG-Recht. Mit sonnigen Grüßen, IBC SOLAR

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  • 10/20/18--07:28: Von: Otto Siegert
  • Wir haben in 2009 eine 76 kWp Anlage auf dem Firmendach installiert. Die alte PV Anlage soll abgebaut werden und anderweitig genutzt werden. Wir würden auf dem vorhandenen Platz eine doppelt so große PV Anlage aufgrund leistungsfähigerer Solarmodule installieren können. Kann die neue PV wieder neu 20 Jahre lang über EEG gefördert weren?

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  • 10/22/18--00:46: Von: Iris Meyer
  • Hallo, leider können wir Ihnen in diesem speziellen Fall nicht weiterhelfen - auch, weil wir keine rechtliche Beratung durchführen dürfen. Wir empfehlen Ihnen, sich an einen Energieberater zu wenden, der auf die Beratung von Gewerbekunden spezialisiert ist. Oder Sie kontaktieren direkt einen Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Energierecht. Sonnige Grüße Iris Meyer

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  • 01/07/19--08:07: Von: Christian Dietl
  • Guten Tag! Ich hab eine Frage zu einer eigentlich ganz simplen Angelegenheit, komme aber nicht wirklich weiter. Ich möchte meine PV-Anlage samt der Immobilie, auf der sie montiert ist, verkaufen. Hab auch schon einen Interessenten für beides. Nun möchte dieser aber verständlicherweise die Sicherheit haben, dass auch bei einem Besitzerwechsel die bisher gezahlte Einspeisevergütung weiter bezahlt wird. Jede Stelle, die ich bisher gefragt habe, antwortet, dass dem so ist und dass das im EEG Gesetz steht. Ich habe schon Stunden damit verbracht, die entsprechende Stelle im Gesetz zu finden. Fehlanzeige! Frage: Kann mir jemand sagen, wo genau ich da sfinden kann? Das wäre echt eine große Hilfe! Danke und Gruß Christian Dietl

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  • 01/08/19--04:59: Von: Iris Meyer
  • Hallo Herr Dietl, da wir keine Rechtsberatung durchführen dürfen, kann ich Ihnen nur zusammenfassen, was Juristen zu diesem Thema bereits veröffentlicht haben. Die Frage ist dabei, wie die im EEG verwendeten Formulierungen juristisch auszulegen sind. Bezüglich des Anlagenversetzens gibt es eine einheitliche Auffassung. Grundsätzlich werden Sie die von Ihnen gesuchte Formulierung im EEG selbst so nicht finden. Dass die Versetzung einer PV-Anlage keine Auswirkung auf die Vergütung zum Zeitpunkt der ursprünglichen Inbetriebnahme hat, leiten Juristen aus §3, dem Anlagenbegriff, ab. Dieser wird juristisch so ausgelegt, dass keine Vorgabe besteht, dass die Anlage für ihre gesamte Betriebsdauer an einem bestimmten Standort verbleiben muss. Wird eine Anlage an einen neuen Standort versetzt, entsteht hierdurch demnach nicht etwa eine neue Anlage. Bei Versetzung einer Anlage ist daher grundsätzlich auch davon auszugehen, dass diese ihr jeweiliges Inbetriebnahmedatum behält und an den neuen Standort „mitnimmt“. Die Clearingstelle EEG hat sich ausführlich mit der Thematikauseinander auseinander gesetzt. Hier finden Sie den entsprechenden Hinweis: https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/files/2012_21_Hinweis.pdf Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter! Sonnige Grüße Iris Meyer